Haben immatrikulierte Studenten einen Anspruch auf Bürgergeld, wenn sie tatsächlich nicht studieren? Und wann müssen sie dennoch erhaltene Leistungen zurückzahlen? Diese Fragen hat das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen vor Kurzem entschieden.
Haben immatrikulierte Studenten einen Anspruch auf Bürgergeld, wenn sie tatsächlich nicht studieren? Und wann müssen sie dennoch erhaltene Leistungen zurückzahlen? Diese Fragen hat das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen vor Kurzem entschieden.
Können auch Arbeitsverhältnisse, die nur zum Schein eingegangen werden, Ansprüche auf Kurzarbeitergeld begründen? Hierzu und zu der Frage, wann ein Scheinarbeitsverhältnis vorliegt, hat sich das LSG Hessen in einem kürzlich veröffentlichten Urteil geäußert.
Können auch Arbeitsverhältnisse, die nur zum Schein eingegangen werden, Ansprüche auf Kurzarbeitergeld begründen? Hierzu und zu der Frage, wann ein Scheinarbeitsverhältnis vorliegt, hat sich das LSG Hessen in einem kürzlich veröffentlichten Urteil geäußert.
Können sich Rettungssanitäter auf eine „Posttraumatische Belastungsstörung“ (PTBS) als Berufskrankheit berufen, obwohl eine solche nicht in der Berufskrankheiten-Liste (BK-Liste) geführt wird? Oder kommt eine Einordnung als sogenannte „Wie-Berufskrankheit“ in Betracht? Hierüber hat das LSG Baden-Württemberg kürzlich entschieden – nachdem das BSG ein Urteil des LSG aufgehoben und dorthin zurückverwiesen hatte.
Können sich Rettungssanitäter auf eine „Posttraumatische Belastungsstörung“ (PTBS) als Berufskrankheit berufen, obwohl eine solche nicht in der Berufskrankheiten-Liste (BK-Liste) geführt wird? Oder kommt eine Einordnung als sogenannte „Wie-Berufskrankheit“ in Betracht? Hierüber hat das LSG Baden-Württemberg kürzlich entschieden – nachdem das BSG ein Urteil des LSG aufgehoben und dorthin zurückverwiesen hatte.
Der Deutsche Bundesrat begrüßte zum Ausklang von 2025 die Pläne der Bundesregierung, die Einkommensgrenzen beim Elterngeld deutlich anzuheben. Zudem soll nach dem Willen des Ländergremiums künftig regelmäßig geprüft werden, ob die Elterngeldbeträge an die Preisentwicklung angepasst sind. Darüber hinaus stehen die Stellung von Pflegeeltern sowie die Vereinfachung des Elterngeldsystems auf der Tagesordnung.
Der Deutsche Bundesrat begrüßte zum Ausklang von 2025 die Pläne der Bundesregierung, die Einkommensgrenzen beim Elterngeld deutlich anzuheben. Zudem soll nach dem Willen des Ländergremiums künftig regelmäßig geprüft werden, ob die Elterngeldbeträge an die Preisentwicklung angepasst sind. Darüber hinaus stehen die Stellung von Pflegeeltern sowie die Vereinfachung des Elterngeldsystems auf der Tagesordnung.
Hat ein 8-jähriges Kind, das an Diabetes leidet und insulinpflichtig ist, Anspruch auf eine Schulbegleitung mit kontinuierlicher Überwachung des Blutzuckerspiegels? Und wenn ja, richtet sich dieser Anspruch gegen die gesetzliche Krankenkasse oder in Form der Eingliederungshilfe gegen die Gemeinde, in der das Kind lebt? Hierüber hat das SG Frankfurt in einem Eilverfahren entschieden.
Hat ein 8-jähriges Kind, das an Diabetes leidet und insulinpflichtig ist, Anspruch auf eine Schulbegleitung mit kontinuierlicher Überwachung des Blutzuckerspiegels? Und wenn ja, richtet sich dieser Anspruch gegen die gesetzliche Krankenkasse oder in Form der Eingliederungshilfe gegen die Gemeinde, in der das Kind lebt? Hierüber hat das SG Frankfurt in einem Eilverfahren entschieden.
Reicht die gesetzliche Rente nicht aus, können Betroffene einen Grundrentenzuschlag erhalten. Bei verheirateten Personen wird dabei jedoch auch das Einkommen des Ehepartners berücksichtigt – im Gegensatz zu unverheirateten Rentnern in eheähnlicher Gemeinschaft. Das BSG hat nun darüber entschieden, ob diese Regelung verfassungskonform ist.
Reicht die gesetzliche Rente nicht aus, können Betroffene einen Grundrentenzuschlag erhalten. Bei verheirateten Personen wird dabei jedoch auch das Einkommen des Ehepartners berücksichtigt – im Gegensatz zu unverheirateten Rentnern in eheähnlicher Gemeinschaft. Das BSG hat nun darüber entschieden, ob diese Regelung verfassungskonform ist.
Kann sich eine Person, die zu Hause unter Rufbereitschaft steht, auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz berufen, wenn sie zu einem Noteinsatz gerufen wird und im Treppenhaus auf dem Weg zur Tür nach draußen stürzt? Diese Frage hat die LSG Berlin-Brandenburg jüngst entschieden.
Kann sich eine Person, die zu Hause unter Rufbereitschaft steht, auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz berufen, wenn sie zu einem Noteinsatz gerufen wird und im Treppenhaus auf dem Weg zur Tür nach draußen stürzt? Diese Frage hat die LSG Berlin-Brandenburg jüngst entschieden.
Auch Arbeit im Homeoffice kann gesetzlich unfallversichert sein. Doch greift die Versicherung auch, wenn eine Person während einer Telefonkonferenz aus dem Wohnzimmerfenster springt, weil die Akkus ihres E-Rollers Feuer gefangen haben? Die Akkus befanden sich im Flur der Wohnung des Arbeitnehmers.
Auch Arbeit im Homeoffice kann gesetzlich unfallversichert sein. Doch greift die Versicherung auch, wenn eine Person während einer Telefonkonferenz aus dem Wohnzimmerfenster springt, weil die Akkus ihres E-Rollers Feuer gefangen haben? Die Akkus befanden sich im Flur der Wohnung des Arbeitnehmers.
Die Erstattung oder Übernahme von Kosten einer verlorenen Räumungsklage ist im Sozialrecht nicht völlig ausgeschlossen. Mit den Voraussetzungen hierfür hat sich das LSG Hessen befasst.
Die Erstattung oder Übernahme von Kosten einer verlorenen Räumungsklage ist im Sozialrecht nicht völlig ausgeschlossen. Mit den Voraussetzungen hierfür hat sich das LSG Hessen befasst.
In einem dramatischen Augenblick verunglückte Samuel Koch im Jahr 2010 während einer Wette in der ZDF-Show „Wetten, dass ..?“. Seitdem ist er querschnittsgelähmt. Nachdem sowohl die zuständige Berufsgenossenschaft als auch die Instanzgerichte den Antrag von Koch auf Anerkennung eines Arbeitsunfalls abgelehnt hatten, lag der Ball nun beim BSG. Doch das Gericht spielte den Ball zurück zur Berufungsinstanz.
In einem dramatischen Augenblick verunglückte Samuel Koch im Jahr 2010 während einer Wette in der ZDF-Show „Wetten, dass ..?“. Seitdem ist er querschnittsgelähmt. Nachdem sowohl die zuständige Berufsgenossenschaft als auch die Instanzgerichte den Antrag von Koch auf Anerkennung eines Arbeitsunfalls abgelehnt hatten, lag der Ball nun beim BSG. Doch das Gericht spielte den Ball zurück zur Berufungsinstanz.
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